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Von beiden Seiten der Halle drangen jeweils vier Helfer durch die Seitentüren in das Innere vor und wurden dabei von den anderen gesichert. Bereits nach kurzer Zeit waren die vermissten Personen gefunden und geborgen, sodass noch Zeit für eine zweite Runde Vermisstensuche im äußerst dichtem Nebel blieb. Natürlich wurde dabei auch durchgetauscht, wer sicherte und wer die Halle erkundete.
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Neben unseren vier Junghelfern nahmen auch 17 Prüflinge aus Regensburg, Sulzbach-Rosenberg und Schwandorf teil. Zwölf Junghelfer der anderen Ortsjugenden nahmen auch schon die zweite Stufe des Abzeichens, Silber, in Angriff. Diesen Schritt wollen wir bei der Abnahme im Herbst nächsten Jahres gehen, wie auf der Jahreshauptversammlung beschlossen wurde.


Nach diesem Erfolg fuhren wir noch zum McDonald's. Dies war auch ein Ausgleich dafür, dass wir wegen eines Einsatzes am Samstag zuvor die zusätzliche Ausbildungseinheit abbrechen mussten, ohne uns um Verpflegung gekümmert zu haben.
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Währenddessen übten die restlichen Junghelfer draußen am Hof, Personen in die Krankentrage einzubinden. Dabei traten zwei Teams auf Zeit gegeneinander an und wurden von Thomas und Tobias betreut.
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Gestern fand die obligatorische Jahreshauptversammlung der THW-Jugend Neunburg vorm Wald statt, ebenso wie die Ortsjugendvorstandssitzung. In diesen Versammlungen wurden die Weichen für das nächste Jahr gestellt:
Da Ortsjugendleiter Tobias beruflich verhindert war, wurden beide Sitzungen von seinem Stellvertreter Johann geleitet. Nach der Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit faste Johann in einer kurzen Rückschau zusammen, was sich bei uns seit der letzten Jahreshauptversammlung alles getan hatte: Obgleich er mittlerweile nicht mehr wegzudenken ist, ist es kaum mehr als ein Jahr her, dass wir den neuen MTW bekommen haben. Kurz darauf wurde auch unsere Homepage grundlegend neu gestaltet und wird seitdem fast wöchentlich mit Berichten gefüttert. Beim Hallenfußballturnier der Bezirksjugend erreichte das Neunburger Team einen zweiten Platz, beim Bowlingturnier einen fünften und beim Bezirkswettkampf einen hervorragenden dritten Platz. An der ersten Leistungsabzeichenabnahme im Bezirk nahmen zwölf unserer Junghelfer erfolgreich teil. Da die Zahl der Junghelfer rasant anstieg, brauchten wir einen größeren Umkleideraum und weitere Spinde. Als Ersatz für unsere in die Jahre gekommene Rollbahn kauften wir eine Hüpfburg, die bei vielen Veranstaltungen, zum Beispiel der Schwarzachtalmesse, zum Einsatz kam. Auch beim Sicherheitstag der Hauptschule und auf dem Blaulichttag in Schwarzhofen konnten wir uns präsentieren. Bei der Zusammenarbeit mit anderen Jugendgruppen ist vor allem der gegenseitige Besuch der Betreuer mit der Feuerwehr Bruck und natürlich die gemeinsame Aktion Spiel ohne Grenzen im September zu erwähnen. Diese Auflistung, so betonte Johann, ist bei weitem nicht vollständig. Insgesamt kann die THW-Jugend Neunburg also stolz auf ein ereignisreiches Jahr zurückblicken.
Nach dem Bericht von Kassier Uli wurden vom Plenum die Aufgabenschwerpunkte für das kommende Jahr festgelegt: In jedem Fall soll es wieder eine gemeinsame Aktion mit den Jugendgruppen anderer Hilfsorganisationen geben, ebenso wie ein Fußballspiel mit der Jugendfeuerwehr Neunburg. Wenn möglich soll auch ein Zeltlager ausgerichtet werden. Wir werden auch das Leistungsabzeichen Silber anpeilen, allerdings erst zur zweiten Abnahme (voraussichtlich am 22. Oktober) fahren. Zusätzlich zu unserem fast schon traditionellen Tag der offenen Tür soll eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Ferienprogramms der ARGE Jugend Neunburg stattfinden, nämlich ein Ausbildungsabend, an dem die Besucher mitmachen und so für einen Tag in die Rolle eines Junghelfers schlüpfen können.
Beim Punkt Sonstiges wurden von den Anwesenden noch weitere Wünsche für das kommende Ausbildungsjahr geäußert: Von den Anwesenden kam der Vorschlag, einen Ausbildungsnachmittag zu veranstalten und dazu auch die Eltern einzuladen, damit diese einen besseren Einblick in unsere Aktivitäten bekommen. Für die Ausbildung wird besonders Funkausbildung, Verletztenbergung mit unseren Dummys und eine gemeinsame Einsatzübung mit den aktiven Helfern gewünscht. Im bald kommenden Winter könnten wir wieder Eisstockschießen gehen oder - sobald genug Schnee herumliegt - eine Schneeburg bauen. Auch die Anregung, einen Ausflug für alle Junghelfer zu veranstalten, rief ein positives Echo hervor.
Nachdem alle Junghelfer nach Hause gebracht wurden, überprüften die Jugendbetreuer noch, ob die in der letzten Woche gelieferte Nebelmaschine hält, was sie verspricht. Unsere alte ist leider schon länger defekt und alle Reparationsversuche scheiterten. Nach einem kurzen Probelauf in der Fahrzeughalle war klar: Übungseinsätze mit stark behinderter Sicht sind wieder möglich!

Nach dem Bericht von Kassier Uli wurden vom Plenum die Aufgabenschwerpunkte für das kommende Jahr festgelegt: In jedem Fall soll es wieder eine gemeinsame Aktion mit den Jugendgruppen anderer Hilfsorganisationen geben, ebenso wie ein Fußballspiel mit der Jugendfeuerwehr Neunburg. Wenn möglich soll auch ein Zeltlager ausgerichtet werden. Wir werden auch das Leistungsabzeichen Silber anpeilen, allerdings erst zur zweiten Abnahme (voraussichtlich am 22. Oktober) fahren. Zusätzlich zu unserem fast schon traditionellen Tag der offenen Tür soll eine weitere Veranstaltung im Rahmen des Ferienprogramms der ARGE Jugend Neunburg stattfinden, nämlich ein Ausbildungsabend, an dem die Besucher mitmachen und so für einen Tag in die Rolle eines Junghelfers schlüpfen können.

Nachdem alle Junghelfer nach Hause gebracht wurden, überprüften die Jugendbetreuer noch, ob die in der letzten Woche gelieferte Nebelmaschine hält, was sie verspricht. Unsere alte ist leider schon länger defekt und alle Reparationsversuche scheiterten. Nach einem kurzen Probelauf in der Fahrzeughalle war klar: Übungseinsätze mit stark behinderter Sicht sind wieder möglich!
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Während der Großteil der Jugendgruppe wie beschrieben auf Einsatzfahrt war, übernahm Sebastian wieder die Ausbildung für die Leistungsabzeichen-Anwärter. Dabei wurde er von Junghelfer Stefan unterstützt. Neben der Schutzbekleidung standen vor allem Beleuchtung, Stromversorgung, Umgang mit der Brechstange, Arbeiten im Team und auch der richtige Umgangston im Vordergrund.
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